USA/Israel: Angriff auf Schule in Iran sollte als Kriegsverbrechen untersucht werden
Zahlreiche zivile Opfer, darunter auch Kinder; gründliche Untersuchung erforderlich
Februar 28, 2026
Die Vereinigten Staaten von Amerika und Israel haben am 28. Februar 2026 Luftangriffe auf den Iran durchgeführt, woraufhin dieser mit Angriffen auf Israel und die Golfstaaten reagierte. Alle Konfliktparteien sind verpflichtet, das humanitäre Völkerrecht zu achten und dem Schutz der Zivilbevölkerung oberste Priorität einzuräumen. Human Rights Watch untersucht derzeit Angriffe aller Konfliktparteien, die möglicherweise gegen das humanitäre Völkerrecht verstoßen haben.
Zahlreiche zivile Opfer, darunter auch Kinder; gründliche Untersuchung erforderlich
Gefangene gefoltert; geheime, willkürliche Hinrichtungen drohen; Familien suchen nach Verschwundenen
Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen sollten Sondersitzung des Menschenrechtsrats einberufen
Schwere Geschosse während des 12- Tage-Konflikts schlugen weit entfernt von militärischen Zielen ein
Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen sollten Sondersitzung des Menschenrechtsrats einberufen
Berichte über Massenhinrichtungen
Zahl der Toten und Verletzten steigt bei Massenprotesten
Rechtswidrigen Einsatz tödlicher Gewalt sowie willkürliche Festnahmen beenden
Schwere Geschosse während des 12- Tage-Konflikts schlugen weit entfernt von militärischen Zielen ein
Aufenthaltsort der gewaltsam verschwunden Gelassenen offenlegen; unrechtmäßig Inhaftierte freilassen
Dutzende Zivilist*innen bei Angriffen auf Gefängnis mit politischen Gefangenen getötet
Narges Mohammadi unverzüglich und bedingungslos freilassen
Mutmaßliche Übergriffe gegen Angehörige verschiedener ethnischer Minderheiten, darunter kurdische, belutschische und aserbaidschanische Bevölkerungsgruppen
Verweigerung von Grundrechten ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit